Is ja suess! 
Kam gerade per Mail:

Lieber Freund,

Ich entschuldige mich, dass ich Ihnen diese Nachricht auf diesem Wege
zukommen lasse, da wir uns noch nicht kennen. Aber wenn Sie ihr die
Aufmerksamkeit schenken, die sie verdient, werden wir am Ende alle
glücklich sein.

Dies ist eine private Geschäfts Transaktion, die uns sehr viel einbringen
wird.

Mein Name ist Herr. Babalo Thaba und ich arbeite in der Chartered Bank von
Johannesburg in Süd Afrika. Ich habe Ihre email adresse über eine Agentur,
die Einblick in die europäische Datenbank hat, erhalten.

Während einer kürzlich durchgeführten Buch- und Rechnungsprüfung von
Konten,sind wir auf ein Konto gestossen, dass seit über fünf Jahren
stillgelegt
ist. Das Guthaben auf diesem Konto beläuft sich auf die Summe von $ 14,3
mio (USD).
Der Name des Kontoinhabers ist Herr Francis Bosch, ein Kunde europäischer
Herkunft, der hier in Südafrika im Diamantengeschäft und Handel tätig war.

Nach unseren Ermittlungen kam Herr Bosch, gemeinsam mit seiner gesamten
Familie, vor ca. 4 Jahren bei einem flugzeugabsturz ums Leben.
Nach unseren Informationen reiste er regelmässig in die Schweiz, nach
Deutschland
und Österreich. All unsere Bemühungen einen Verwandten ausfindig zu machen
erwiesen
sich als erfolglos.

Nach dem Gesetz unseres Landes geht in der Regel ein solches Vermögen, wenn
nicht von jemandem angefordert,in die Taschen der Regierung. Aus Erfahrung,
die ich während meiner vielen Jahren in diesem Land gemacht habe, enden Fonds
dieser Art meist in Hände von korrupten Beamten, die sich daran bereichern
und ihren selbstsüchtigen Interessen nachgehen.

Ich habe Sie nun kontaktiert, um mir behilflich zu sein diese Fonds
anzufordern, weil ich selbst dazu nicht befugt bin, da ich in der selben Bank
angestellt bin. Ich möchte aber, dass der Erlös wieder in würdige Hände, vor
allem wieder nach
Europa fliesst.

Wenn Sie mit mir zusammenarbeiten, werde ich gemeinsam mit Kollegen und
Anwälte alles Nötige veranlassen, Sie als Erbberechtigten von Herrn Bosch
einzutragen, nur so kann die Bank die Einlösung der Fonds genehmigen und ohne
Verzögerung freigeben.

Sie können sicher sein, dass dieses Geschäft 100%ig risikofrei ist und wir
auf legalem Wege alles arrangieren.

Sie erhalten 30% des Erlöses für Ihre freundliche Unterstützung, die
restlichen 70% werde ich mir mit den anderen involvierten Personen teilen.

Wenn Sie in dieses Geschäft interessiert sind, dann schicken Sie mir
freundlicherweise Ihren vollständigen Namen, Adresse, Alter, Beruf,
persönliche Telefonnummer, wenn vorhanden Faxnummer
Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Babalo Thaba.



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Diese frechen Holländer :) 


Aus der deutschen wikipedia:

Am 10. Januar 2000 räumte Schäuble ein, von dem inzwischen zur Verhaftung ausgeschriebenen Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet, später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach dieser Version Schäubles.

Anfang September 2000 entschuldigte sich Schäuble vor dem Bundestag gegenüber der deutschen Öffentlichkeit dafür, „dass unter der Verantwortung der CDU Gesetze gebrochen wurden“. Weiterhin entschuldigte er sich auch „beim“ Bundestag dafür, dass er im Dezember 1999 einen Teil der Wahrheit über seinen Kontakt zum Waffenhändler Karlheinz Schreiber verschwiegen hatte.

Das Geld jedenfalls tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Am 13. April 2000 erklärte Schäuble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU-Parteispendenaffäre, die CDU-Führung und die Bundesregierung seien unter Helmut Kohl nicht bestechlich gewesen. Ein Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen uneidlicher Falschaussage im Zusammenhang mit der fraglichen Spende wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende Tatbestandsverwirklichung für eine Anklage feststellen. Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei aber davon auszugehen, dass die 100.000 D-Mark nur einmal gespendet wurden. Spekuliert wurde nämlich über die Frage, ob es womöglich zwei Mal 100.000 D-Mark von Schreiber gab: einmal als „unverfängliche“ Wahlkampf-Spende für die CDU, ein anderes Mal „unter der Hand“ als Bestechungsgeld für ein Rüstungsprojekt. Ungeklärt sind außerdem die Spekulationen, ob und gegebenenfalls inwiefern Schäuble seine Verbindungen ins Kanzleramt nutzte (was Schäuble stets vehement bestritten hat). Fraglich ist weiterhin, wo die 100.000 D-Mark verblieben sind.


Siehe auch hier; passed dazu ein Beitrag von phoenix:



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Extreme shepherding 


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LOL 


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World of Goo Birthday Sale 
This week, buy World of Goo and pay whatever you think it's worth!

Have a look

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