Heute haben wir dem Zoo in Kopenhagen einen kleinen Besuch abgestattet. Das Wetter hat nicht immer mitgespielt, aber es war trotzdem ganz nett - leider kamen wir jedoch zuspät, um dem Tasmanischen Teufel einen Besuch abzustatten. Ein paar Bilder hab ich natürlich gemacht:
Der eigentliche Star des Tages war aber dieser Eisbär, der die Besucher mit waghalsigen Kopfsprüngen begeistern konnte. Ein kurzes Video hab ich davon auch gemacht - hier herunterladen.
Bevor ich ab dem 30.03.2009 mal wieder für eine kurze Zeit auf deutschem Boden wandeln werde, haben Sophia und ich beschlossen einen kurzen Zwischenstopp in Kopenhagen einzulegen. Für drei Tage werden wir die dänische Hauptstadt genau unter die Augen nehmen. Ein paar erste Eindrücke kann man schonmal begutachten:
Der Tivoli ist der berühmte Vergnügungspark mitten in Kopenhagen - genauer genau neben dem Hauptbahnhof Kopenhagens. Leider ist er während der Winterzeit geschlossen. Natürlich bestimmt, wie auch in Schweden, das Smörebröd das lokale Gourmet-Angebot und es gibt auch große Kunst zu sehen:
Wie es sich für eine Hauptstadt gehört gibt es hier und da auch eine Skulptur zu sehen:
Hunden wird hier besonders vorkommend begegnet:
Und es gibt natürlich auch weitere hübsche Flecken dort, z.B. Nyhavn:
Ein paar Impressionen aus dem einwöchigen Parisurlaub. Paris haben wir größtenteils zu Fuß erkundet und am Tag grob gemessene (laut Google Earth) 15km zurückgelegt.
findet man mich wohl des Öfteren (manchmal wünsche ich dir alte Rechtschreibung ja schon zurück) in diesem Gebäude:
Denn dort werde ich dann arbeiten. Wer noch nicht weiß bei wem, der hat auch gleich ein Suchbild. Das Wahrzeichen dieser Stadt scheint wohl diese kleine Kirche zu sein:
Auf Englisch bewerben ist gar nicht mal so einfach und dauert grob geschätzt einen Tag. Und wehe die rufen jetzt auch noch an und wollen, dass ich am Telefon Englisch spreche. *G*
Ich finde es traurig, dass eine Mehrheit der heutigen Gesellschaft scheinbar nicht mehr ohne die tägliche Fernsehdröhnung auskommt. Zumindest konnte es eine Bekannte von Sophia, die länger bei ihr bleibt, auch nach mehreren Minuten immer noch nicht realisieren, dass da ein Fernseher steht aber kein Fernsehen kommt (weil nur gelegentlich Konsole drauf gespielt wird).
Wie man sich den Tag denn beschäftigen könnten ohne Fernseher
habe ich dann mal nicht kommentiert. Wusste gar nicht, dass das Bücherregal genau neben dem Fernseher so unauffällig ist.
Wie man draußen von der Welt was mitbekommen sollte
geht scheinbar auch nicht mehr ohne Nachrichten auf privaten Sendern, Newsfeeds oder das gute alte Radio scheinen bei vielen jegliche Existenzberechtigung nie besessen/verloren zu haben.
Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten können: würden wir nicht aus dem Weg gehen, würden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen müssen. Sie würde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur würde alles Menschliche auch untergehen.
Da würde ich auch gern mal wieder einfach nur ne Stunde rumliegen. Hat man wenigstens seine Ruhe.
Hab es mal etwas nachbearbeitet, das Wetter war nämlich nicht ganz so tol ;) Und falls die Zielgruppe es noch nicht weiß, wir alle treffen uns am Freitag (9.11) im Cafe Duckdich (genau bei der E-Burg) in Erfurt und huldigendem neuen Album von Ingsteph&Ko. 21 Uhr und der Eintritt ist frei. Alternativ dazu sind sie am 20.11. im ominösen BH-Club in Ilmenau zu finden.
Zum ersten Mal in meinem Leben ist eine Pflanze mal nicht einfach so nach 2 Wochen (ohne mein Verschulden natürlich) einfach so weggestorben. Meine undefinierbare aber irgendwie lustige Pflanze hat jetzt sogar geblüht. Gut, wenn man sie am Anfang so gesehen hat, hätte man sich doch glatt etwas mehr versprochen - aber ich bin mal nicht nachtragend. Ich mag Pflanzen, die weder Licht noch Wasser brauchen - jede Pflanze sollte so sein.
Im Original sieht die Pflanze übrigens so aus: Jaja, Botaniker-Tre lässt grüßen, ich weiß nichtmal wie die Pflanze eigentlich heißt =).
Mit Trauer musste ich heute beim Herumsurfen feststellen, dass ich es wohl in meinem Leben nicht schaffen werde, 1.000.000 Lieder zu hören.
With average 28 tracks a day, Tre will reach 1,000,000 tracks on 4th of August 2101. He will be 115 years old.
Ich sollte die Chance wohl nutzen und meinen Musikgeschmack drastisch ändern. Weg von den 20-minütigen Dream-Theater-Instrumentals, hin zu knackig-kurzem Punkrock/Grindcore mit Liedlängen um die 2 Minuten. Zukunft, ich eile - zeig mir wohin!
Man kann ja die neue "jeder-bekommt-ein-WLAN-Router/Modem-gratis-zum-DSL-dazu"-Generation wirklich nicht schlecht finden, wenn man auf dem mütterlichen Sofa liegend schön im Internet surfen kann. Man sollte die Nachbarn vielleicht mal über WPA informieren :>
hat gewechselt. Jetzt 10 Minuten weiter weg von der Uni, mit mehr Platz, mit langhaarigen Nymphen gleich nebenan (die als Tarnung Männernamen tragen und Maschinenbau studieren), wahrscheinlich mehr Bier, Schwimmhalle wenn ich aus dem Fenster falle und Balkon mit direktem Kickelhahn-Blick. Mehr will/brauch ich ja eh nicht, nur ein Bett wäre von Vorteil - 5 days left. Leider bin ich zu doof Panorama-Bilder zu erstellen, deswegen stellt euch einfach etwas wunderschönes vor. Wenn eure Vorstellung einen Schrank, Teppich, ein paar Bilder an der Wand, einen PC und ein Paar Gitarren beinhaltet, dann denkt ihr vielleicht gerade an mein Zimmer. Und weil ich es so schön fand - das sieht man wenn man 20 Uhr aus meinem Fenster guckt.
Ganz hübsch eigentlich, und mein Fensterbrett sieht ohne den Teil links etwa so aus.
Interessant, nicht? ;) Das war's erstmal wieder, Film gucken ist angesagt.
... lebten einmal zwei furchtlose Krieger in einem kleinen Dorf namens Ilmenau - Stadt der schönen, intelligenten, charmanten und doch zurückhaltend wirkenden Pfandflaschen-aus-Mülltüten-Sammlern. Eines Tages beschlossen sie, die Mode des langen Haars auch über die Grenzen ihres Hoods hinaus bekannt zu machen. Als Meister der Selbstdarstellung schafften sie es vollkommen sinnlose und doch emotional wertvolle Bilder voller Unsinn und Unterbelichtung zu schaffen - und sie waren stolz auf sich.
Natürlich gehört es sich für solche Kämpfer des guten Geschmacks, mächtige Waffen im Krieg gegen wilde Jogger und wanderstock-bestückte Omas zu tragen. Deswegen besaßen sie zwei mächtige, nie zuvor in der Welt der Menschen bekannten Maschinen der Zerstörung - den Keks ewigen Leids und die Schwarze Vita-Cola dunkelster Dunkelheit.
Ihre Waffen wüteten endlos durch die Masse geschmackloser Nicht-Schmecker (die beiden Krieger ruhten sich in der Zwischenzeit von der harten Wanderung aus) und überall entstand aus zuvor trister Einöde menschlichen Versagens ein Idyll der Ruhe und Friedlichkeit.
Als einer der Helden einen Schluck aus seiner schon ins Schwitzen geratenen Cola nehmen wollte, stürzte plötzlich wie aus dem nichts ein zu allem entschlossenes Kickelhahner Killer-Karnickel (kurz KKK - wahrscheinlich amerikanischen Ursprungs) aus dem Unterholz und nur dem todesmutigen Einsatzes eines schnell dahergelaufenen Igels war es zu verdanken, dass der Held nur schwere Blessuren an seiner über alles geliebten Jeans davontrug.
Um solche Ereignisse in Zukunft unbeschadet zu überstehen, nutzten die Helden die Kraft ihrer Waffen um den Todesschutzwall dunkelster Dunkelheit und ewigen Leids Super-Extra-Mega-Edition zu beschwören (selbst härteste Schwarz-Metaller sollen bei der Beschwörung schon allein von dem Namen so geängstigt worden sein, dass sie sich spontan selbst opferten). Die Druckwelle, die bei der Beschwörung erzeugt wurde, ging in die Geschichte unter dem Decknamen Kyrill ein und hinterließ von der gerade enstandenen Idylle nicht mehr viel - dies war den Helden aber egal - ihre Aufgabe war es die Mode der nächsten Generation zu bestimmen (siehe Anfang - falls man in diesem komplexen Wirrwarr der Ereignisse sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat).
Als die Helden nach einigen harten Jahren stetiger Wanderung den berühmten und gefürchteten Kickelhahn - Treffpunkt aller Kurzhaare dieser Welt - betraten und ihr Haar im Wind wallen ließen, bemerkten sie, dass das Zeitalter gruftigen Metals und böser Vikinger gekommen war und ihre Aufgabe - die Langhaarigkeit in der Welt zu verbreiten - schon längst erfüllt war. Daraufhin zuckten sie mit den Schultern und suchten sich eine bequeme Bank um ihren Lebensabend zu genießen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, so genießen die Genossen ihr genussvolles Dasein noch weiter und sind unter Am Kickelhahn 1, 98693 Ilmenau für Fanpost und Liebesbekundungen jeglicher Art empfänglich. Und wem das Ende jetzt zu spontan kam, der darf die Geschichte gern selbst weiterführen.
... gibt es leider (noch) nicht hier. Sollte wohl auch mal über ein neues Zielpublikum nachdenken, da werd ich auch schnell(er) reich. Wie dem (un-)geneigten Leser wohl aufgefallen ist, passiert hier schon seit längerer Zeit nicht so viel und damit nicht alle traurig werden gibt es hier mal eine Notmeldung. Viel zu sagen gibt es trotzdem nicht, außer dass ich momentan versuche den PC mal auszumachen. Mal schaun ob ich es auch noch zuhause aushalte, ohne dass die Kiste ständig läuft.(zuhause ist in einer Woche wieder woanders - dem Gottessohn einen Schritt näher). Ich sollte vielleicht mal über meine Religion nachdenken. Und vielleicht nicht nur Insider erzählen, die so richtig keiner versteht. Deswegen reiche ich auch schnell ein Bild nach - der nette Mensch rechts (das Bild darf ich bestimmt bald wieder entfernen ;)).
Schlauer ist der unwissende Leser jetzt aber wohl auch noch nicht. Sonst bleibt zu sagen, dass ich als absoluter Nicht-Fußballfan dem hochklassigen Spiel Gera gegen Jena doch sogar etwas abgewinnen konnte, und es sogar geplant ist nach Jena zu fahren in nächster Zeit. Schlimm sowas. Und alle dürfen ein ganz kleines bisschen Stolz auf meine Schwester sein, deren Bilder jetzt gerade im Weimarer "Scenario" aushängen für 3 Wochen.
Und ich werde mal versuchen, mich in nächster Zeit wieder etwas öfter zu melden - denn es ist Krieg!
ist es, sich vom Lernen dauerhaft abzuhalten. So entgehen mir zwar wichtige Fakten verschiedenster wichtiger Probleme (z.B. Minimale Spannbäume, Kürzeste Wege, Matching-Algorithmen, Flüsse), aber das interessiert wie unten mein kleines Zitat (was wahrscheinlich keiner verstanden hat) gezeigt hat, eh keinen außer mich und Mr. "I'm in!" (ich bin böse. ) Dafür sollte jeden das folgende Video interessieren, denn das ist schön und toll.
Diese Woche war Bergfestwoche - und die ging irgendwie relativ unspektakulär im Vergleich zum letzten Jahr (wo man einfach jeden Abend ins Festzelt gegangen ist und Bier getrunken hat) vorbei. Komische Sache irgendwie, Massenangebot fördert den Besucherdran scheinbar nicht.
Lustig war aber das Seifenkistenrennen, dazu habe ich mal "schnell" dieses Video erstellt - es ist schon schlimm, wenn man wahrscheinlich mit dem "Windows Movie Maker" tausendmal bessere Sachen machen könnte, wobei cinelerra schon etwas rockt (nur auch mal gern abstürzt)
Da soll doch noch mal jemand sagen, Maschinenbauern wären Mechatronikern unterlegen .
Das ist mal wieder ziemlich nett an der TU Ilmenau, wenn sogar Dozenten, bei denen man im letzten Semester noch Vorlesung gehört hat, beim Seifenkistenrennen als Teilnehmer trifft.
Ein paar weitere Bilder, vor allem von anderen Gefährten (bin aber leider etwas spät erst dagewesen) gibt es dann hier.
und wir mussten dem Ruf selbstverständlich folgen zum Ilmenauer Bierathlon 2007. In einer für uns grandiosen Zeit von 79 Minuten waren wir oben. Statt viel zu schreiben verweise ich einfach mal auf die Fotos hier. Sollte es ganz gut dokumentierten. Der Schnappschuss des Tages gelang natürlich Drö bei einer Pause:
Heute endlich mal wieder neue Saiten gekauft und damit sie so langsam in Stimmung (was ein Wortwitz) kommt, gleich nebenbei mit meinem grauenhaften Minimikrofon schnell was aufgenommen. Und als Sozial-Tre machen wir daraus einen "Zeigt wie gut ihr Tenacious D kennt"-Wettbewerb. Sollten so 10 Lieder glaube ich geworden sein, um den Schwierigkeitsgrad anzuheben extra grauenvoll gespielt. Für den wahren Fan und Gelegenheitshörer der letzten beiden Alben wohl kein Problem - nur bei einem Lied muss man schon fortgeschrittene Kenntnisse besitzen.
the_d.mp3. Man muss, Mikro sei dank, etwas lauter drehen Um es etwas zu vereinfachen:
0:00 - 0:22
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3:20 - 3:50
Sophia darf nicht mitmachen! Und ich weiß, dass D auf E-Gitarre spielen stark untoll ist. Erfurt gestern war übrigens ziemlich toll, sehr viele nette Menschen seit langer Zeit mal wieder gesehen. Sollte man öfters machen. Nur sollte man wenn man müde ist, nicht neben Dante und Karsten versuchen einzuschlafen. Da geht es nämlich nur
Wenn Chuck Norris Liegestützen macht, drückt er nicht sich hoch, sondern die Erde runter.
Wenn Chuck Norris mit einem Mann schläft, liegt das nicht daran, dass er schwul ist, sondern daran, dass ihm die Frauen ausgegangen sind.
Chuck Norris liest keine Bücher: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen, was er wissen will.
Chuck Norris schläft nicht, er wartet!
Chuck Norris ist vor 10 Jahren gestorben. Der TOD hatte bis jetzt nur noch nicht den Mut, es ihm zu sagen.
Wenn Chuck Norris ins Wasser geht, ist Ariell nur noch Meerfrau.
Es ist argh sinnlos, die Kamera mitzunehmen und keine Bilder zu machen ist mir heute auf der Rückreise so aufgefallen. Doof, doof. Dieses Bild ist bei einem kleinen Spaziergang entstanden, ich taufe es auf den Namen "Der Mensch und die Welt".
zeichnet sich primär dadurch aus, dass ich meine Alkoholration von sonst 2 Monaten locker an einem Wochenende schaffe. Wenn man dann bedenkt, dass es standesgemäß am Freitag einen Biertest (mittem im Unwetter haben wir selbstverständlich beschlossen, einen Open-Air-Biertest zu veranstalten ) gab und Samstag dann der Geburtstag von Jaehsus anstand, kann man sich auch denken, dass es diesmal nicht groß anders war. Ein paar Impressionen von Gera (leider komplett ohne den Geburtstagssamstag - Faulheit stinkt ):
Und hier noch ein kleines Video, dass vielleicht einen kleinen Eindruck davon vermittelt, dass die feucht-fröhliche Atmosphäre nicht nur durch das Bier kam:
\t
Generell ist es immer wieder komisch in Gera zu sein. Wenn man bedenkt, dass man geschätze 85% seines Lebens dort verbracht hat und nun aus dem Zug aussteigt ohne ein Gefühl von Heimat, sondern nur eine fremde Stadt in der man sich grob orientieren kann sieht, ist es schon auf eine gewisse Art und Weise beängstigend. Es gibt halt nur noch wenige Personen, die nicht im "Egalsein" verschwinden. Auf jeden Fall fühlt man sich, wenn man Sonntag früh um 6 in den Zug Richtung Erfurt steigt, schon sehr wie "zurück nach Hause fahren".
Übrigens ist mein Poster mittlerweile gekommen, nun hängt es, leider noch ungerahmt, bei mir. Für kostenlos ziemlich toll.
weist seine Gut-Mitmenschen auf Geschenke hin. Momentan gibt es beim T-Online-Fotoservice nämlich eine sehr nette Aktion. Man bestellt dort etwas, was ungefähr 5\302\200 kostet (z.B. ein 30x45 Poster, eine Tasse mit seinem persönlichen Lieblingsfoto, oder auch einfach mal nur ein paar Fotos (70 sind glaube ich Maximum, um nichts bezahlen zu müssen)) und nutzt dann bei der Bestellung einer der folgenden Geschenkcodes:
wb4rt2
RTPAWC
Und schon bekommt man 10\302\200 gutgeschrieben, auch auf die Versandkosten. Ich hab mir dafür schnell mal ein Poster bestellt, nur schlaue Menschen werden wissen welches Der wirkliche Spaß ist, dass man sich neu anmelden kann und den anderen auch noch nutzen kann (auch wenn man es an die gleiche Adresse verschickt). Sehr sehr nett. Qualität soll auch nicht schlecht sein, zumindest wenn man diesen Bildern glauben schenken darf:
(Das sind kleine 20x30 Abzüge, davon kann man sich sogar 7 machen lassen imo )
da surft man einfach mal bissl in Flickr umher, um sich Fotos von Dingen anzuschauen, die in letzter Zeit in Ilmenau so passiert sind, und dann findet man sowas:
Die anderen Sachen sind auch sehr zu empfehlen Die Qualität ist nur leider etwas mies, "Resonant Chamber" hab ich zumindest auch in HD-Qualität da und es rockt sehr stark.
Und dann erinnert man sich manchmal noch an alte ICQ-Gespräche.
jule: HALLO martin: moin jule: WAS BIST DU jule: ALTES MÄDCHEN martin: zumindest nicht du, und das ist schonmal ein riesiger Vorteil
Zu meiner Verteidigung solch spontaner Aggression muss ich sagen, dass ich davor mit "Larissa" (s. Gespräch vor ein paar Wochen hier veröffentlicht) geredet habe und schon ein leichtes "Nein, ich will nicht reden"-Potenzial aufgebaut habe.
martin: Der Schein trügt gern jule: AJA jule: WO KOMMSTE HEA jule: ??? jule: HALLO martin: so 200km weit weg von dir, dort wo man die Fähigkeit des Kleinschreibens entdeckt hat jule: sr jule: wie alt bist du martin: nicht ganz so alt wie es in meiner Info steht jule: da steht nix jule: wie alt???
Das sind dann immer die Stellen wo ich mich total verarscht fühle. Zuerst mich mit "alten Mädchen" ansprechen und dann mir sagen wollen in der Info würde nix stehen. Hmm.
martin: so grob zwischen 15 und 30 jule: AJA'' martin: ja. jule: WIE HEIßT DU jule: ??? martin: Selbst wenn ich dir irgendwas sage, was bringt dir diese Erkenntnis martin: und ich erkenne Fragen auch ohne dass du nach ein paar Sekunden noch "???" sinnlos hinzufügst jule: VIEL .........^^ martin: siehste, eher nicht. jule: DOCH jule: SAG MA jule: PLS martin:Nenn mich einfach Elfriede jule: AJA jule: LASS MICH RATEN DU BIST WAHRSCHEINLICH NOCH N TYP martin: Ja - hast du gut erkannt jule: AHA jule: ALSO WIE HEIßTE martin: Elfriedo jule: SAG martin: Woher willst du wissen dass ich Lüge? jule: WEIL KEIN TYP SO DUMME ANTWORTEN GEBEN KANN jule: WENN ER NICHT LÜGT martin: Du scheinst mit deinen paar Jährchen den Typus "Typ" schon genau analysiert zu haben jule: LOL martin: ROFL jule: DU HÄNGST^^ martin: Wo hänge ich denn? jule: IM HIRN^^ martin: Du musst es wissen jule: OK MR: ??? ICH MUSS DANN MA LERNEN ICH MELDE MICH SPÄTER NOCH MA OK martin: Ok, dann bitte mit etwas kleineren Buchstaben
Und ich geh mich jetzt aus Protest gegen ICQ-Nervereien erhängen.
nahm. Und dann irgendwann sah es auch schon so aus:
Und dann kam es zum ersten Mal in der Geschichte dazu, dass 3 weibliche Wesen gleichzeitig nächtlichen Unterschlupf in einem 12m\302\262 Wohnheimzimmer suchten. Alles sehr verrückt.
Wir resümieren:
Himmelblau war toll.
Regen ist super solang die Band gut ist.
Polarkreis 18 ist gut und live eine Erfahrung die man gemacht haben sollte
Und gleichzeitig nehmen wir Abschied, kein Himmelblau mehr in Ilmenau. *schnief* (ist ja eh fast nie. )
Ach herrje, man entschuldige mir bitte dass die Bilder und der Text so aneinandergeklatscht sind, sobald Zooomr.com (Schleichwerbung) wieder funktioniert, wird dieser Missstand schnellstens behoben.
kann auch mal wertvoll sein. Es gibt gerade ziemlich viele Dinge, die mich davon abhalten hier regelmäßig halbwegs sinnvolle "nicht-nur-füll"-Einträge zu erstellen. Das Studium will nicht ganz von allein vorangehen und braucht deswegen gerade ein bissl Aufmerksamkeit, der Rest geht dann meist dafür drauf zu bekämpfen, zu musizieren und dem ach so kostbaren Normalsein mit Meilenstiefeln zu entfliehen.
Klappt alles ganz gut.
Anstatt der 400\302\200, die ich unten noch angesprochen hatte, ist es nun dieses hübsche Ding geworden. Hat auch nur einen kleinen Teil von den 400\302\200 gekostet. Etwas Musik hab ich damit auch schon gemacht. Obwohl es noch lange nicht fertig ist, und noch nichtmal halbwegs gemischt, zeig ich es mal als "Kostprobe". Ist wohl irgendwie die Musik, die ich noch für ne längere Zeit machen werde - komisch, ruhig, leise, laut, Krach. Von letzterem hört man noch nichts, aber wird wohl in der Endversion nicht mehr verhört werden können. Japanisch hat definitiv was. Ein(en) Schlagzeug(er) bräuchte ich noch, immer nur Gitarre schränkt die Möglichkeiten doch ein.
Musikalisch hab ich auch in der Gegend herumgecovert, da es mir aber zu peinlich ist meinen werten Lesern den Link zu meinem Youtube-Profil zu zeigen, wo man grandiose "Böhse Onkelz"-Coverlieder bewundern darf, beschreibe ich nur einen Weg mich zu finden. Man suche einfach mal bei Youtube nach dem Namen der Band, die ich covere und dazu muss man nach einem Buchstaben suchen, der offenstlich nicht ganz in den Bandnamen gehört. Der gestreifte Russe, das bin ich. Ich könnte auch mal kreativer und schwerere Rätsel stellen (und jeder Onkelz-Hasser sollte es sich nicht unbedingt anhören - stolz bin ich nicht darauf die Anonymität des Internets ist aber nett.)
... läuft man im ICQ stark in Gefahr von komischen Menschen angesprochen zu werden. Ich präsentiere Larissa, 13 Jahre, aus Hessen:
larissa: ey du bist en typ gel??? tre: Ja, wurde ja nun schon festgetellt larissa: ja warum heißt du elfriede und bist weiblich larissa: und da steht du bist über 60 larissa: aba du bist so zwische 15 und 30 jahr tre: weil ich mein Leben nicht wie manch anderer im ICQ publiziere larissa: du bist voll der streber du schreibst alle voll streber haft ich schwör ey^^ tre: Ich versuche deutsch zu schreiben - was machst du ist eher die Frage larissa: puplizieren alter was für en wort larissa: in icq gibts so wörter net tre: Ja, du kannst es nicht mal schreiben [jetzt wollte sie mir tausende komischer Kontakte schicken] larissa: boa is das anstrenged tre: Ja, Blödheit ist keine Entspannung larissa: du streber larissa: en größeres arschloch als dich gibts net so kriegste nie ne freundin tre: Ui, du kannst aber ordentlich austeilen larissa: streber larissa: streber larissa: streber [ging noch so ein bissl weiter] larissa: streeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeebeeeeeeeeeeeeeeeeer larissa: noch da ich will des net umsonst schreiben larissa: du streber larissa: mit deinem ausgefülltem wortschatz larissa: ich werd mehr geld verdienen als du mit deiner ganzen familie wenn du überhaupt ne familie hast
Ich zittere. Nächste Woche in der Serie "Wenn man Elfriede heißt" dann Jule, 13 Jahre, ihre Freundin.
Man wird richtig misanthrop wenn man so halbkrank sich Genesung wünschend den Tag im Bett verbringt. Ich muss wohl doch meine Shredderkünste auf der Gitarre etwas verfeinern, um dann ein bitterböses Black-Metal-Album aufzunehmen um manche Gedanken entschwinden zu lassen - und einem Urlaub in Schweden nachzutrauern.
Um das ganze jetzt nicht in persönliches Tränengedrüse ausfallen zu lassen, gibt es noch den Tip vor dem Kampftag der Arbeiterbewegung: Farsot - schonmal vor grob nem Jahr in Ilmenau gehört und nun wieder. Schwerbegeisternd und narkotisch.
und wir wollten dabei zusehen. Also traten wir an einem Donnerstagabend vollkommen vollgedönert den Weg nach Erfurt ins besetzte Haus an. Allein weil es dort Porter gibt, ist es schonmal stark zu empfehlen, quasi richtig toll. Auch generell sehr nette Leute dort, wobei ich verwundert war, kaum ein bekanntes Gesicht erblicken zu können. Nach längeren Rumspielereien an der Technik ging es dann auch irgendwann (auf jeden Fall nicht pünktlich) los und der Funke sprang schnell über. Revolte Springen haben mich (und zumindest die Mitgereisten) stark begeistert mit sehr viel Humor, vielen (sinnvollen) Wortspielereien und sehr netten musikalischen Einlagen - auch die Darstellungskünste waren gar nicht mal von schlechten Eltern.
Leider habe ich bei den meisten Sache immer den Anfang verpasst mit aufzunehmen und die Qualität war aufgrund der etwas fiesen Lichtverhältnisse auch nicht beeindruckend.
Revolte Springen Hosted on Zooomr
Allein wenn man bedenkt, was sie aus ihrem Bühenequipment - grob bestehend aus 2 Kisten, alles gezaubert haben, war es wirklich beeindruckend. Die Instrumente wurden auch lustig immer mal untereinander getauscht - jeder konnte so ein bissl alles spielen
Revolte Springen Hosted on Zooomr
Ich würde ja jetzt sagen: "Alle hingehen!", aber leider touren sie nicht mehr lange. Wer jedoch zufällig in den nächsten Tagen in Berlin verweilt, sollte die Chance doch glatt mal nutzen.
Äh, ja genau - danach gab es auch noch 2 italienische Hardcorebands und bewiesen mir wieder, dass ich mit Hardcore nicht wirklich viel anfangen kann (abgesehen von Heaven Shall Burn).
Zusammenfassend könnte man sagen: Toller Abend, nette Location (wirklich empfehlenswert), Theater muss nicht immer langweilig sein und Maschinenbauer haben schlechte Trinkangewohnheiten!
PS: Ein paar kleine Sachen (von vielen, konnte mir leider kaum was merken):
"Der Autofahrer ist der Soldat im Krieg gegen die Erde"
"Du bist nichts, du kannst nichts - du hast noch nicht mal ne Uniform"
Jaja, irgendwie find nur ich die toll Das lustigste an diesem Abend kam dann aber von jemandem aus dem Publikum, der von einigen Kumpels umringt mit:
"Gib mir mal 2 Euro, dann hol ich Sterni für alle"
alte Erinnerungen wachrütteln konnte
Vielen Dank für das sekündchen Aufmerksamkeit.
PPS: Das AKW muss bleiben!!!11111 PPPS: Alle Fotos von mir finden sich hier
ist heute noch nicht mein Freund. Also könnte man auch mal wieder seine grausamen Spielfertigkeiten der Öffentlichkeit (=den drei Hanseln, die sich manchmal hierher verirren) beweisen. Ich habe es mal "Kanojo" genannt - nicht einfach so, hat sogar seinen Sinn. Manchmal zeigt man den Leuten nicht, was sie verdient haben. Sowas bemerke ich sogar in meiner kleinen "0 und 1"-Informatikerwelt. Leben ist nunmal kein Ponyhof.
Der geneigte Ohrmasochist kann sich über eine mp3 und ein ogg freuen, je nachdem wie frei man sich fühlen möchte. Im Endeffekt zu schnell und wieder einmal nicht davor entschieden, was ich nun eigentlich genau beim Aufnehmen spielen möchte. Mein kleines Mikrofon sorgt für den Rest. Ich sollte mich vielleicht Gitarrensadist nennen und meine Dienste als Gitarrendominist anbieten.
Bleibt nur noch die Frage zu klären, warum sich jedes meiner Lieder nach 3 Sekunden traurig anhört. Hmm, hmm, hmm - Watson, übernehmen sie.
... schwimmt es sich bisher ganz schön. Nachdem ich ja letzte Woche mit meinem mitternächtlichen "Ach, jetzt versuch ich mal KDE"-Gedanken mein Debian testing zerstört habe, wollte ich dann auch erstmal nicht viel herumfrickeln und dachte mir: "Jetzt können wir auch mal wieder eine Runde KlickiBunti machen". Es weiß sogar zu gefallen, wenn irgendwie alles so funktioniert. Hat es zumindest und ich entschied mich mal ganz bewusst für "Ja, sowas kann man sogar mit der Maus bedienen"-Tools. Also wieder ICQ (Gaim um genau zu sein anstatt ein blaues Konsolenfenster (weiß vielleicht jemand, warum es bei Gaim so viele Probleme mit den Away-Nachrichten gibt?)) in "Jeder kann es bedienen" und auch sonst einfach mal die Standardsoftware nutzen. Klappt sogar bisher ganz gut, und sieht sogar ganz hübsch aus. Leider kann man jetzt gar nicht mal zeigen, was für ein verdammter Nerd man doch eigentlich ist. Da kommen mir fast die Tränen. Aber zum Glück sieht man sie nicht durch Sophias Pornobrille:
Bloß von neuen tollen Musikplayern konnte ich mich nicht überzeugen. Nachdem Amarok eines morgens wegen nem KDE-Problem den Start verweigerte, war es ganz schnell wieder weg. Dann mal mit "quod libet" herumgeschlagen, aber irgendwie alles untoll. Man muss immer wieder an die tollen MPD-"Mitten beim Booten kommt schon Musik"-Zeiten zurückdenken. Also war ich ganz schnell wieder bei mpd und nutze in feinster Klickibunti-Manier nun "Sonata" als Client - was ziemlicht gut ist, zumindest bis jetzt - und wohl auch endlich mal wieder für länger
... dachte ich mir mal ganz spontan, als ich in einem kurzen Moment gef\303\274hlter M\303\274digkeit meinen Blick durch das Zimmer schweifen lie\303\237 und an einem kleinen Detail verharrte:
Nightly Wasp Attendance Hosted on Zooomr
Sch\303\266n, hat doch glatt eine kleine (gef\303\274hlt riesengro\303\237e!) Wespe die Sonne in ihrem Leben wohl noch nicht allzu oft gesehen und mein verstaubtes L\303\244mpchen damit assoziiert. Kann ja mal passieren.
Eine kurze R\303\274cksprache mit der etwas besseren H\303\244lfte verbot mir dann diesen Missstand auf Zeitungsebene zu unterbinden und erbat eine zweite Chance f\303\274r dieses verwirrte Wesen. Achja, Problem war also dieses Ding von dem gem\303\274tlichen Platz hier:
Eine Lampe brauch das gem\303\274tliche Wespenleben Hosted on Zooomr
in die Ilmenauer Wildnis (auch Campus genannt) zu lenken. Licht einfach ausmachen brachte jedoch nicht die erhoffte Einsicht bei dem posierlichen Tierchen und es mussten schwerere Gesch\303\274tze aufgefahren werden: Die hiermit mit Patentanspruch versehene "Simulationssonne":
F\303\274r das Chaos im Zimmer ist nur die Wespe verantwortlich. Hosted on Zooomr
Mit viel gutem Zureden auf Wespisch waren wir uns dann einig, und mit einem kleinen Schupps, verursacht durch das zuknallende Fenster, waren beide Parteien sehr gl\303\274cklich.
Man kann von der Poesie ja halten was man will (ich persönlich halte z.B. mal nicht soviel davon), aber manchmal muss man zu seinem Glück eben gezwungen werden - und so wurde ich "gezwungen" zu einer Zeit, die ich besser mit Lernen verschwenden sollte, nach Erfurt zum "Erfurter Poetry Slam" zu reisen. Eigentlich hatte ich mich auf einen langweiligen Abend mit langweiligen Gedichten von noch langweiligeren Menschen vorbereitet, aber es sollte doch ganz anders kommen. Ein erstaunlich junges Publikum und ein gar lustiger Gauner (der als Moderator fungierte) ließen dann doch die ersten Zweifel aufkommen, ob der Abend wirklich so langweilig werden sollte. Es folgten Erzählungen über fast wahre Geschichten, die sich auch fast so zugetragen haben sollen wie sie erzählt worden. Da ging es vom Metzgerladen, in dem Jacqueline gemetzelt wurde, über die traurige Wahrheit der Langzeitstudenten zur Jugendpunkreise nach Hannover - die dann sogar nicht lief, wie es immer im Fernseher aussah. Das Publikum honorierte die einzelnen Darbietungen mit oft tosendem Applaus und alle hatten ihren Spaß an diesem Abend.
Einen ganz ganz kleinen Einblick konnte ich vielleicht damit einfangen:
Wenn man die Chance haben sollte, dass in der Nähe mal ein Poetry Slam stattfinden sollte, hingehen!
Ein kopfschmerzenloses Leben ist von extremem Vorteil. Ouzo in postjugendlichem Leichtsinn aus Limogläsern zu trinken definitiv nicht. Dies sehe aber mittlerweile nicht nur ich so. Mein Kopf meinte auf jeden Fall, er bräuchte bis zum Abend etwas Ruhe. Arsch.
Zooomr ist toll. Auch wenn das herbeigewünschte Update noch nicht verfügbar ist, kann man dort tolle Sachen machen (seine Bilder mit Musik unterlegen z.B. - werde ich in Zukunft wohl öfter machen - dieses Feature wird leider von der Allgemeinheit nicht wirklich genutzt). Nur kommt man so ganz ohne Freunde dort nicht wirklich zu vielen Visits auf den Bildern, erst recht nicht zu (sinnvollen) Kommentaren. Aber für deviantphoto fühle ich mich momentan auch noch nicht gewappnet, Zerfleischungsaktionen mag ich nicht so.
Generell ist viel zu viel toll. Als Freund des Post-Rocks bin ich heute durch Zufall auf die Seite einer meiner Lieblingsbands in diesem Bereich gekommen und musste feststellen, dass es ein neues Album gibt. "IM Wagner" heißt es - von der Band "Milhaven" kommt es. Verliebt hab ich mich auch schon. Das allertollste dabei ist, dass man sich nichtmal die CD kaufen muss. Alles frei. Also einfach mal auf der Homepage vorbeigucken und reinhören - schaden kann es nicht.
Und wenn ich schonmal bei toll bin. Nach eintündigem Kleinkrieg mit meinem Laptop, funktioniert der nun auch wieder toll.
Archlinux ist generell ganz toll (wobei es wohl, allein weil ich bei pacman Probleme mit dem HTTP-Proxy des Uninetzes habe, nicht mein Debian auf dem Desktop verdrängen wird). Und weil heute alles so toll ist, werde ich jetzt noch ein bissl mit wmii rumspielen. Wobei Fluxbox auch ganz nett ist.